Kerzenfuchs
Johannes FUCHS
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Johannes FUCHS
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INFOS

 

Kleiner Ratgeber zur Kerzenpflege

Der Weihrauch

AWIVA

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KLEINER RATGEBER ZUR KERZENPFLEGE

 

Kerzen richtig aufstellen:

Kerzenleuchter, Schale:

Kerzen müssen fest aufgestellt werden (Leuchter, Schale), so dass sie nicht während des Abbrandes umkippen können.
Die Vorrichtung sollte hitzefest sein und nicht entflammbar.

Abstände:

Kerzen vertragen es nicht, wenn sie dicht neben- oder untereinander brennen. Achten Sie auf genügend Abstand.

Zugluft vermeiden:

Schützen sie die brennende Kerze vor Zugluft.

 

Kerzen beobachten:

Sicherheit:

Bedenken Sie bitte, dass die Kerzenflamme ein lebendiges Licht ist.
Die brennende Kerze darf nicht unbeaufsichtigt brennen.

Einseitiges Abbrennen:

Einen brennenden Docht können Sie vorsichtig zur Seite biegen, wenn die Kerze einseitig abbrennt. Einen erstarrten Docht nie biegen oder gar abbrechen.

Russabgabe:

Greifen Sie im Falle sichtbarer Russabgabe ein, um Schäden zu verhindern:
Zugluft abstellen - Docht kürzen - notfalls Flamme löschen.

 

Der Docht:

Dochtkrümmung:

Der Docht ist so konstruiert, dass er während des Brennens zum Rand der Flamme gekrümmt bleibt, weil die Dochtspitze am Flammenrand verglüht.

Dochtlänge:

Die Ideale Dochtlänge beträgt 10 bis 15 mm. Ein längerer Docht verursacht eine größere Flamme und dadurch sichtbare Russabgabe. Kürzen Sie den Docht mit einer Schere.
Wenn die Flamme zu verkümmern droht, ist der Docht zu kurz. Dann können Sie die Flamme auslöschen und vorsichtig etwas flüssiges Wachs abgießen.

 

Kerzenrand, Brennteller:

Kerzenrand:

Nicht beschädigen, sonst läuft das flüssige Wachs aus. Bleibt mal ein zu hoher Rand stehen, dann schneiden Sie ihn im warmen Zustand ab.

Brennteller:

Sauber halten, Streichholzreste, Dochtstücke und sonstige Verunreinigungen gehören nicht in den Brennteller.

 

Brenndauer, auslöschen der Flamme:

Brenndauer:

Dicke Kerzen sollten immer so lange brennen, bis der ganze Brennteller flüssig geworden ist, sonst brennen sie hohl ab. Die Flamme kann verkümmern. Russgefahr.


Flamme auslöschen:

Wenn Sie den Docht zum Auslöschen in das flüssige Wachs tauchen und gleich wieder aufrichten, glimmt er nicht nach und die Kerze lässt sich das nächste Mal leichter anzünden.

 

Wachsflecken:

Lassen sich in der Regel leicht abziehen oder abbröckeln. Falls dies nicht gelingt, entfernt man sie aus Textilien, in dem man saugfähiges Papier (Löschpapier) auf die Wachsflecken legt und das Papier mit einem heißen Bügeleisen bestreicht, so daß das Papier das Wachs aufsaugt.

Befinden sich Wachsflecken auf glatten Flächen, so kann man die Flecken mit einem Föhn flüssig machen und dann mit Papier aufsaugen.

 

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DER WEIHRAUCH

 

Weihrauch ist ein aromatisches Gummiharz. Bei seiner Verbrennung entsteht wohlriechender Rauch. Man kann dem Weihrauch auch aromatische Substanzen wie das Benzoeharz hinzufügen. Weihrauch wird verbrannt, um Zelte oder Häuser zu reinigen oder mit Duft zu erfüllen.

Die Religionen verwenden den Weihrauch gerne, da er heiligen Plätzen eine besondere Atmosphäre verleiht. Gott selbst trägt Moses auf, ihn zweimal am Tag vor dem Sanktuarium zu verbrennen. Sein gut sichtbarer Rauch steigt als Gebet, das an Gott gerichtet ist, in Spiralen empor: "Mein Gebet möge vor dir gelten als ein Räucheropfer ..." (Psalm 141/2).
Als Erfüllung dieses Rauchopfers erscheint Zacharias am Beginn des neuen Testamentes der Erzengel Gabriel, der ihm die Geburt Johannes des Täufers verheißt.

Diese Liturgie ist direkt mit der des Himmels verbunden: "Und ein anderer Engel kam und trat mit einer goldenen Räucherpfanne an den Altar; ihm wurde viel Weihrauch gegeben, den er auf dem goldenen Altar vor dem Thron verbrennen sollte, um so die Gebete aller Heiligen vor Gott zu bringen. Aus der Hand des Engels stieg der Weihrauch mit den Gebeten der Heiligen zu Gott empor"
(Offenbarung 8/3-4).

Der Weihrauch ist also Anbetung Gottes, so wie jene der Weisen gegenüber dem Jesuskind. Durch den Weihrauch anerkannten sie, dass er Gott ist; durch das Gold, dass er König ist; und die Myrrhe ist das Zeichen, das seine Bestattung vorwegnahm.

Um Weihrauch oder auch AWIVA-Räucherkegel (mit Weihrauchduft) zu verbrennen verwendet man feuerfeste Räuchergefäße.

Siehe auch AWIVA- Räucherkegel

 

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AWIVA-RÄUCHERKEGEL



"AWIVA-Räucherkegel" werden ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen hergestellt.

Die Räucherkerzen werden mit der Spitze so lange in eine offene Flamme gehalten, bis die Kegelspitze zu glimmen beginnt. Nun wird der Kegel auf eine feuerfeste Unterlage bzw. in ein feuerfestes Räuchergefäß gestellt und ruhig zum Abglimmen gebracht.

Der Kegel verglimmt langsam - ca. 20 Minuten - und verbreitet dabei einen angenehmen, balsamischen Weihrauchduft.

Da ausschließlich reinster Naturweihrauch Verwendung findet, handelt es sich bei den "AWIVA-Räucherkerzen" um ein hochwertiges Qualitätsprodukt, das in einem kleinen Familienunternehmen in Österreich noch von Hand gefertigt wird.

Der Verwendungsbereich für "AWIVA-Räucherkegel" erstreckt sich u.a. über den Bereich Esoterik bis hin zu traditionellem Brauchtum (z.B.: Weihnachtszeit).

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Räucherns liegt in der einfachen Handhabung.
Während beim herkömmlichen Räuchern Schnellzündkohle angezündet wird und erst danach Weihrauch darauf gestreut wird, vereinigen die "AWIVA-Räucherkegel" - eine gelungene Kombination aus Weihrauch und Zusatzstoffen - beides in Einem und gewährleisten dadurch einfache Handhabung.

 

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